* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren








Mittel der Konfliktdarstellung

Die Mittel der Konfliktdarstellung sind einfach. Herrmann Hesse benutzt viele starke Gegensätze. Er zeigt alles in Extrema auf und stellt diese gegeneinander. Beispiel dafür ist, dass Hans durch das Lernen sogar Krankheitserscheinungen bekommen hat.

Ich finde dies ist eine einfache Art Konlikte deutlich darzustellen. Zudem wird das Buch durch diese Konfliktsituationen interressant und einfacher zu lesen.

 

1.6.08 21:10


Werbung


Die Rolle des Schuhmachers Flaig

Jetzt Beschäftige ich mich mit der Rolle des Schuhmachers Flaig.

Dieser Schuhmacher betreibt ein kleines Unternehmen in Giebensraths Stadt. Er ist einer der Wenigen, wenn nicht der einzige Freund von Hans und erkennt die misslich Lage. Er versucht Hans immer wieder daran zu hindern, den Aufforderungen seines Vaters Folge zuleisten. Zudem kritisiert er inoffiziel die Haltung des Vaters von Hans als Pfarrer zur Bibel, was darauf schließen lässt, dass er sehr fromm ist. Außerdem versucht er so Hans vor einer Ungläubigkeit zubewahren. Er entwickelt sich also zum Pendant von Hans Vater. Man kann ihn eigentlich mit dem Engel des Gewissens in einem Cartoon vergleichen. Er ist der, der immer wahnt, der nur das beste will und den richtigen Weg kennt, während der Vater das Teufelchen spielt, das Hans auf den falchen Weg, den Weg der Versuchung führen will, der im Endeffekt der falsche Weg ist.

Mein Fazit lautet, dass Flaig den guten Part in den ersten beiden Kapiteln spielt und die Vaterrolle übernimmt, die der Vater hätte einnehmen sollen. Daher kann ich nach den ersten Kapiteln sagen: "Hätte Hans nur auf ihn gehört!!!" 


1.6.08 20:59


Beziehung von Hans zu seinem Vater

Jetzt behandle ich die Beziehung von Hans Giebenrath zu seinem Vater. Diese ist nicht besonders gut, da der Vater den Jungen unter allen Umständen zu etwas bringen will. Dies zeigt die Tatsache, dass Hans Vater seinen Sohn von der Außenwelt abschottet, damit dieser in aller Ruhe sich für das Landesexamen vorbereiten kann. Der Vater machh eigentlich alle Grundprinzipien falsch, die man nur falsch machen kann. Er geizt mit Lob und wenn er esüberhaupt mal äußert, dann um zu betonen wie wichtig die Leistung ist, die Hans für das Examen bringen muss. Auch mit sonstigen Gesprächen mit seinem Sohn hält er sich zurück. Er ist ein Mann der Tat. Dies sieht man vor allem darin, dass der Vater lieber zuschlägt,als mit seinem Sohn über Fehler zu disskutieren. Außerdem stellt er seinen Sohn so total unter Druck.

All in allem kann man das Verhältnis der beiden Als gestört bezeichnen und ich würde ihnen dringend raten sich an einen Psychologen zu wenden. Zudem würde ich sagen, dass es ohne den frühen Tod der Mutter nicht so weitgekommen wäre.

1.6.08 20:31


Der Lebenskonflikt von Hans Giebenrath

Ich beschäftige mich jetzt mit dem Lebenskonflikt von Hans Giebenrath . Da Hans sehr intelligent ist und so auf das Bestehen des Landesexamen hinarbeitet, wird er von seinem Vater zum lernen gezwungen. Dieser Vater ist gleichzeitig der Chef der Schule und Pfarrer für die Stadt und lässt Hans keinen Platz für irgendwelche Freizeit. Hinzukommt, dass seine Mutter schon in jungen Jahren starb. Daraus lässt sich schließen, dass er wenige bzw. keine Freunde hat. Und tatsächlich er hatte einen einzigen Freund, den er während einer Lehre kennengelernt und danach nur noch 2x gesehen hatte. Seine Möglichkeiten Freunde über seine Hobbys, also das Angeln und seine Kaninchen kennenzulernen wurden durch Verbote vom Vater unterbunden. All dies hat sogar Krankheitserscheinungen zu Folge, die durch leichte stetig präsente Kopfschmerzen zu Vorschein kommen. Und all dieser Stress führt auch noch zu einem imensem Druck vor dem Examen, dass er seh unsicher und voller Aufregung schreibt. Und das alles führt widerrum dazu, dass er glaubt das Examen vollkommen verhauen zu haben, doch als er das Ergebnis erhält fällt aller Stress von ihm ab und er zeigt ein zweites Gesicht. Dieses zweite Gesicht ist eine Produktion aus Stolz, Überheblickeit und Übermut. Während dieser Zeit ziehrt sich der Vater schon mit dem noch nicht bekannt gegebenen Ergebnis seines Sohnes. Dadurch ist der Lebenskonflikt des Hans Giebenrats klar wie Klößchenbrühe: Es ist der Druck dem er durch das Fehlverhalten seines  Vaters ausgesetzt ist.

1.6.08 20:12


1.6.08 19:21


Unterm Rad

Gedanken zum Anfang

  • Fahrrad
  • Mainzer Wappen
  • rollen
  • Foltern --> Mittelalter
  • sich gerädert fühlen
  • Schmerzen --> überrollt werden
  • Reifen --> Gummi
  • Motorrad
  • Riesenrad --> Rummel
  • Glücksrad
27.5.08 08:40





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung